Discussion:
Blümchenkaffee
(zu alt für eine Antwort)
Matthias Opatz
2004-09-15 12:19:07 UTC
Permalink
Bliemschn.
Wo das herkommt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht eine Anspielung auf
die zur Herstellung verwendeten Ackerkräuter - im Unterschied zu Bohne.
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Hm, Wahrig (Deutsches Wöterbuch) schreibt das auch, aber unter der
Einschränkung /angebl./.

Bei Karl May ("Von Bagdad nach Stambul" gibt es ein hübsche Episode, die
ich, da urheberrechtlich unbedenklich, hier getrost zitieren darf:

| Er hatte mir aufmerksam zugehört. Besonders schien ihm das Erzgebirge
| und der Blümchenkaffee zu imponiren. Unter dem Erzgebirge dachte er
| sich jedenfalls himmelstrebende Berge, aus lauter Erz gebildet. Nach
| dem Blümchenkaffee wagte er mich nicht zu fragen. Es wäre für einen
| Türken eine unendliche Blamage gewesen, einzugestehen, daß es
| irgendwo eine Sorte von Kaffee gebe, die ihm unbekannt sei. Darum
| sagte er:
|
| »Wenn Dein Vaterland solche Berge hat, so muß es reich, sehr reich
| sein, und von dem berühmten Kahwe tschitschetschykün habe ich bereits
| einige Male getrunken. Er ist sehr kostbar und so theuer, daß ihn nur
| der Großsultan und Großvezier, höchstens noch der Kapudan-Pascha
| trinken kann. Ich besuchte zuweilen den Letzteren, und da habe ich
| einige Tassen gekostet. Dieser Kaffee ist ein Itschki tanrynün! Gibt
| es eine Post in diesem Lande?«
|
| »Sehr viele Posten, Eisenbahnen und Dampfschiffe, welche auf dem
| Strome fahren.«
|
| »Gehen die Posten auch nach Stambul?«
|
| Ich errieth, was jetzt kommen werde, und antwortete daher:
|
| »Man kann aus Saksonja Alles, was man will, nach Stambul oder Edreneh
| senden. Es kommt ganz sicher an.«
|
| »Auch Kahwe tschitschetschykün?«
|
| »Ja, auch Blümchenkaffee.«
|
| »Wann wirst Du in Dein Vaterland zurückkehren?«
|
| »Ich werde bereits in einigen Wochen die Heimath begrüßen.«
|
| »Könntest Du mir nicht einen Sepet oder Tschuwal voll Blümchenkaffee
| schicken? Ich würde Alles bezahlen, den Sack, den Korb, den Kaffee
| und die Fracht. Nur fragt es sich, ob Du selbst reich genug bist,
| diesen Göttertrank zu besitzen.«
|
| »Habe keine Sorge! Unser guter König liebt seine Unterthanen sehr,
| und er sorgt dafür, daß auch der Ärmste von diesem Tranke genießen
| kann, so viel er will.«
|
| »Allah 'l Allah! Was für ein guter König ist das! In dem Lande des
| Padischah wird der Kaffee von Tag zu Tag schlechter! Also Du wirst
| mir solchen Kaffee senden?«
|
| »Ja; aber ich weiß nicht, ob Du Blümchenkaffee zuzubereiten
| verstehst!«
|
| Bei dieser Ehrenkränkung fuhr er mit beiden Händen in die Luft und
| rief:
|
| »Was denkst Du von mir! Ich weiß alle Arten von Kaffee zu bereiten!
| Schicke ihn nur. Er soll mir und den Meinigen ein Jortu schaschmanün
| bereiten. Wie viele Khawassen wollte ich Dir bei Tages Anbruch
| senden?«
|
| »Drei.«
|
| »Es werden ihrer sechs vor Eurer Thüre halten, sechs kluge und
| tapfere Männer, welche selbst den ärgsten Verbrecher fangen würden
| und sich vor dem Teufel nicht fürchten. Und Du sollst ihnen zu zahlen
| haben für den Tag einen Piaster pro Mann, wofür sie sich selbst
| beköstigen werden. Ist Dir dies zu viel?«
|
| »Nein. Du bist ein braver und gerechter Richter, und ich werde Jedem
| zwei Piaster geben.«
|
| »So geleite Dich Allah! Allaha ismarladik!«
|
| »Allah billindsche olsun!«
|
| Wir gingen, und der ›Blümchenkaffee‹ wirkte so vortheilhaft auf seine
| Gesinnung, daß er uns bis an die Thüre begleitete. [...]
<http://gutenberg.spiegel.de/may/bagdad/bagdad8.htm>

Wenn ich das recht verstehe, wird der Türke hier hopsgenommen, es geht hier
offenbar um Zichorien- oder anderen Ersatzkaffee. Das war nun mal der
Arme-Leute-Kaffee im Erzgebirge (und den Tassenboden sieht man dabei
normalerweise nicht).

Im DWDS-Korpus findet sich der Eintrag

| Blümchenkaffee: Blümchenkaffee ist ein Ersatzkaffee aus allerlei gerösteten
| Kräutern und Blumen.
| /Krämer, Walter / Sauer, Wolfgang, Lexikon der populären Sprachirrtümer,/
| /Frankfurt a.M.: Eichborn 2001 Page 14/

Daraus wird aber nicht klar, ob hier der Irrtum oder die Richtigstellung
zitiert wird. Offenbar der Irrtum. Denn die DWDS-Textsammlung lässt sich
auch dieses Zitat entnehmen:

| Und da die Sachsen als sparsam gelten, bereiteten sie früher den Kaffee
| so, daß man - als Ausgleich für den schwachen Kaffee - wenigstens die
| Blümchen auf dem Tassenboden sehen konnte.
| /Krämer, Walter / Sauer, Wolfgang, Lexikon der populären Sprachirrtümer,/
| /Frankfurt a.M.: Eichborn 2001 Page 14/

Nun behaupten lässt sich viel, belegen schon schwerer. Kann jemand, der die
Sprachirrtümer im Regal hat, mal nachsehen, ob ein Beleg angeführt ist? Für
mich, der ich in meiner sächsischen Kindheit Blümchen ausschließlich in der
Bedeutung Malzkaffee (der mitnichten den Blick auf den Tassenboden zuließ)
kenne, klingt es ein bissen wie ein schönes Ammenmärchen (zu schön, um es
nicht bereitwillig für wahr zu halten). Man findet beim Gurgeln zahlreiche
gleichlautende Behauptungen, aber eine handfeste alte Quelle (möglichst so
alt wie der Begriff) ist nicht darunter.

Andere scheinen meine Erinnerung zu teilen:

| *Blümchenkaffee*
| Blümchenkaffee war ein Synonym für Muckefuck, jedenfalls im Wortschatz
| meiner Oma. Waren wir im Garten alle zum Kaffeetrinken versammelt, hiess
| es, die Erwachsenen kriegen Bohnenkaffe, und die Kleenen kriegen Muckefuck.
<http://www.a-blast.de/blast/Blümchenkaffee.html>

Ein Online-Pflanzenführer schreibt zur Gemeinen Wegwarte (Zichorie):

| Große Bedeutung erlangte die Pflanze im 18. Jahrhundert. 1720 hatte der
| Arnstädter Hofgärtner Timme ein Röstverfahren entwickelt, mit dem er aus
| Zichorienwurzeln einen Kaffe-Ersatz herstellen konnte. Friedrich der Große
| war an diesem Verfahren sehr interessiert. Er förderte den Zichorienanbau,
| da er den Import von Kaffeebohnen einschränken wollte, um Devisen zu sparen.
|
| Auch in den Notzeiten unseres Jahrhunderts war der als "Preußischer Kaffee"
| oder "Blümchenkaffee" bezeichnete Zichorientrank weit verbreitet.
<http://www.bnv-bamberg.de/home/ba0699/wildpflz/wegwarte.htm>

Ein anderes solches Werk:

| Die Wurzel der Zichorie wird geröstet als Kaffee-Ersatz verwendet
| („Blümchenkaffee”, „Muggefuck”, von frz. mocca faux), die im Winter aus
| den geernteten Wurzeln getriebenen zarten Blätter als Chikorée-Salat.
<http://www.sungaya.de/schwarz/allmende/pflanzen/zichorie.htm>

Die Öko-Landbauzeitschrift "Schrotund Korn" schreibt:

| Damals entstand das Wort Muckefuck aus dem französischen "mocca faux" —
| falscher Kaffee. Blümchen-Kaffee war ein anderer Spitzname für den Ersatz:
| Denn die Zichorie, deren rübenartige Wurzel zu dessen Gewinnung gedarrt
| und gemahlen wurde, ist eine schöne Blume mit leuchtend blauen Blüten:
| die gemeine Wegwarte (Cichorium intybus Linné).
<http://www.naturkost.de/schrotundkorn/2000/sk0012e2.htm>

Im DWDS-Korpus habe ich noch das aus Kants "Aula" gefunden:

| Raus aus dem Himmel über dem Platz der Befreiung muß die Duftblüte des
| Kaffees aus Übersee, und rein in den Himmel über dem Pommernplatz mit
| dem Blümchen von Zichorie!
| /Kant, Hermann, Die Aula, Berlin: Rütten Loening 1965 Page 289/

Das sind aber - ebenso wie die Kaffeemuster-Version - alles relativ neue
Behauptungen. Man müsste den Begriff in alten Büchern finden, in denen
das Wort entweder erklärt ist oder der Kontext eine klare Deutung erlaubt.
Sicherlich gibt es ältere Belege als Karl May, aber offenbar nicht online.

Gepostet nach de.etc.sprache.deutsch und de.alt.folklore.urban-legends mit
auf desd lautendem Antwortvorschlag.

Matthias
--
Wenn wir annehmen, dass eine Kanonenkugel in wenigen Sekunden eine
Viertelstunde fliegt, so kömmt sie etwa bis Erfurt. Prof. Galletti
* Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de/ *
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Lothar Frings
2004-09-16 07:20:30 UTC
Permalink
Post by Matthias Opatz
Bliemschn.
Wo das herkommt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht eine Anspielung auf
die zur Herstellung verwendeten Ackerkräuter - im Unterschied zu Bohne.
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Hm, Wahrig (Deutsches Wöterbuch) schreibt das auch, aber unter der
Einschränkung /angebl./.
Etwas erhärtet wird diese Theorie durch die Existenz
des "Schwerterkaffees", der so dünn ist, daß man
sogar die Schwerter vom Meißner Wappen durch den
Tassenboden sehen kann. Eine Quelle dafür habe ich
aber auch nicht.
Matthias Opatz
2004-09-16 08:46:21 UTC
Permalink
Post by Lothar Frings
Etwas erhärtet wird diese Theorie
[Blümchenkaffee = so dünn, dass man Blümchenmuster siehrt]
Post by Lothar Frings
durch die Existenz
des "Schwerterkaffees", der so dünn ist, daß man
sogar die Schwerter vom Meißner Wappen durch den
Tassenboden sehen kann. Eine Quelle dafür habe ich
aber auch nicht.
Die Bezeichnung ist viel jünger und kommt, soweit ich das den
Webquellen entnehmen kann, praktisch nur in Erörterungen der
Etymologie von Blümchenkaffee vor, und nicht, wie Blümchenkaffee,
als selbstverständlicher Begriff in Texten.

=> desd

Matthias
--
Wenn wir annehmen, dass eine Kanonenkugel in wenigen Sekunden eine
Viertelstunde fliegt, so kömmt sie etwa bis Erfurt. Prof. Galletti
* Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de/ *
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Juergen Ilse
2004-09-16 13:59:16 UTC
Permalink
Hallo,
Post by Lothar Frings
Post by Matthias Opatz
Bliemschn.
Wo das herkommt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht eine Anspielung auf
die zur Herstellung verwendeten Ackerkräuter - im Unterschied zu Bohne.
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Hm, Wahrig (Deutsches Wöterbuch) schreibt das auch, aber unter der
Einschränkung /angebl./.
Etwas erhärtet wird diese Theorie durch die Existenz
des "Schwerterkaffees", der so dünn ist, daß man
sogar die Schwerter vom Meißner Wappen durch den
Tassenboden sehen kann. Eine Quelle dafür habe ich
aber auch nicht.
Ich habe mal einen Sketch eines ostdeutschen Kabarettisten im Fersehen
gesehen, der als Rezept fuer den "Schwerter-Kaffee" folgens angab:

Man nehme eine Kanne kochendes Wasser und faedele nun eine einzelne
Kaffeebohne auf einen zwirsfaden auf (das ist zwar etwas Fummelei,
aber mit der Zeit bekommt man schon Uebung). Nun geht man mit der
Kanne ans Fenster und haelt den Faden so ins Fenster, dass der Schatten
von der Kaffee-Bohne in die Kanne faellt, aber bitte nicht zu lang drin
lasse, sonst wird der Kaffee zu stark ...
Und neben dem Schwerter-Kaffee (der so heisst, weil man die Schwerter
unter dem Boden der Tasse durch den Kaffee hindurch noch erkennen kann)
gibt es auch noch den "Doppelschwerter-Kaffe", bei dem man auch noch die
Schwerter unter dem Boden der Untertasse durch den Kaffee hindurch erkennen
kann, aber den Doppelschwerter-Kaffee bekommt man nur bei Mondschein hin ...

Da meine Wiedergabe nicht den (von dieser Person perfekt praesentierten)
Dialekt enthaelt und auch sonst nur eine grob sinngemaesse Wiedergabe
ist, moechte ich mich fuer dir Richtigkeit der Ziatate natuerlich nicht
verbuergen, aber IIRC hatte er das so aehnlich gesagt ...

Tschuess,
Juergen Ilse (***@usenet-verwaltung.de)
--
Merke: Die N. ist eine FAQ zur Frage: "Warum nennen mich alle PLONK?"

Oliver Gassner in dsnu ueber die Netiquette.
Christian Lotze
2004-09-17 06:23:41 UTC
Permalink
[...]
Post by Juergen Ilse
Ich habe mal einen Sketch eines ostdeutschen Kabarettisten im
Fersehen
Ich habe es mal von HaPe Kerkeling als Mitropa-Kaffee gehört:
man nehme eine Kaffeebohne, binde sie an einen Faden. Dann hänge man
die Bohne ins Fensterkreuz und lassen den Schatten im Mondlicht auf
einen Eimer Wasser scheinen. Da so gewonnene Konzentrat verdünne
man heftig...
Post by Juergen Ilse
Man nehme eine Kanne kochendes Wasser und faedele nun eine einzelne
Kaffeebohne auf einen zwirsfaden auf (das ist zwar etwas Fummelei,
aber mit der Zeit bekommt man schon Uebung). Nun geht man mit der
Kanne ans Fenster und haelt den Faden so ins Fenster, dass der
Schatten
von der Kaffee-Bohne in die Kanne faellt, aber bitte nicht zu lang drin
lasse, sonst wird der Kaffee zu stark ...
Und neben dem Schwerter-Kaffee (der so heisst, weil man die
Schwerter
unter dem Boden der Tasse durch den Kaffee hindurch noch erkennen kann)
gibt es auch noch den "Doppelschwerter-Kaffe", bei dem man auch
noch die Schwerter unter dem Boden der Untertasse durch den Kaffee
hindurch erkennen kann, aber den Doppelschwerter-Kaffee bekommt man
nur bei Mondschein hin ...
könnte Wolfgang Stumph gewesen sein.

Gruß, Christian
Michael Pronay
2004-09-17 08:16:15 UTC
Permalink
Post by Juergen Ilse
Ich habe mal einen Sketch eines ostdeutschen Kabarettisten im
Fersehen gesehen, der als Rezept fuer den "Schwerter-Kaffee"
Man nehme eine Kanne kochendes Wasser und faedele nun eine
einzelne Kaffeebohne auf einen zwirsfaden auf (das ist zwar
etwas Fummelei, aber mit der Zeit bekommt man schon Uebung). Nun
geht man mit der Kanne ans Fenster und haelt den Faden so ins
Fenster, dass der Schatten von der Kaffee-Bohne in die Kanne
faellt, aber bitte nicht zu lang drin lasse, sonst wird der
Kaffee zu stark ... Und neben dem Schwerter-Kaffee (der so
heisst, weil man die Schwerter unter dem Boden der Tasse durch
den Kaffee hindurch noch erkennen kann) gibt es auch noch den
"Doppelschwerter-Kaffe", bei dem man auch noch die Schwerter
unter dem Boden der Untertasse durch den Kaffee hindurch
erkennen kann, aber den Doppelschwerter-Kaffee bekommt man nur
bei Mondschein hin ...
Dazu passt als Gegenstück das Kaffeerezepte der Köche der "chuck
wagons", von Morris/Goscinny in einem Lucky-Luke-Band überliefert.
Diese "chefs avec leurs étranges conceptions gastronomiques" also
sagten: "Um einen guten Kaffee zu machen, füllt man eine Kanne mit
gemahlenem Kaffee und befeuchtet ihn leicht. Man stellt die Kanne
aufs Feuer. Wenn der Kaffee heiß ist, wirft man ein Hufeisen hinein.
Geht dieses unter, ist der Kaffee zu dünn, und man tut weiteren
Kaffee hinzu."

M.
Malte Rogacki
2004-09-17 09:47:33 UTC
Permalink
Michael Pronay <***@privacy.net> wrote:

[Kaffegeschichten]

Wenn ich mich recht entsinne, gehen diese Geschichten allesamt auf einen
Reisebericht von Mark Twain zurück.
Gerald Gruner
2004-09-17 16:20:43 UTC
Permalink
Post by Michael Pronay
Dazu passt als Gegenstück das Kaffeerezepte der Köche der "chuck
wagons", von Morris/Goscinny in einem Lucky-Luke-Band überliefert.
Diese "chefs avec leurs étranges conceptions gastronomiques" also
sagten: "Um einen guten Kaffee zu machen, füllt man eine Kanne mit
gemahlenem Kaffee und befeuchtet ihn leicht. Man stellt die Kanne
aufs Feuer. Wenn der Kaffee heiß ist, wirft man ein Hufeisen hinein.
Geht dieses unter, ist der Kaffee zu dünn, und man tut weiteren
Kaffee hinzu."
Das kenne ich (auf den letzten Satz verkürzt) als "Kaffee texanischer
Art"... ;-)


MfG
Gerald
--
Dirk Bach (schon etwas angeheitert) an die Vertreter der Musikindustrie bei der Echo-Verleihung angesichts der Nominierten:
"Und ihr wundert euch, dass es euch schlecht geht?"
http://www.ccc.de/campaigns/boycott-musicindustry?language=de
Jens Frohberg
2004-09-19 11:01:51 UTC
Permalink
Aloha!
Post by Gerald Gruner
Post by Michael Pronay
aufs Feuer. Wenn der Kaffee heiß ist, wirft man ein Hufeisen hinein.
Geht dieses unter, ist der Kaffee zu dünn, und man tut weiteren
Kaffee hinzu."
Das kenne ich (auf den letzten Satz verkürzt) als "Kaffee texanischer
Art"... ;-)
Bei den IT-Heinies sagt man dazu Stehlöffelkaffee. :-)
Gabs da nicht auch bei Werner eine schöne Geschichte zu?


alsdenn, Jens
Michael Muetterlein
2004-09-19 19:10:17 UTC
Permalink
Moin!
Post by Jens Frohberg
Post by Gerald Gruner
Das kenne ich (auf den letzten Satz verkürzt) als "Kaffee texanischer
Art"... ;-)
Gabs da nicht auch bei Werner eine schöne Geschichte zu?
Im ersten Film kam gegen Ende, wo Werner sich aus dem Krankenhaus
davongemacht hat und mit der Gang an den Strand geschüsselt ist, ein
Chopper vor, der in mehreren Arbeitsschritten Kaffee der
Mach-Wach-Stufe "frühzeitiger Herztod" produzieren kann.

MfG
Michael
Matthias Esken
2004-09-16 19:31:50 UTC
Permalink
Post by Lothar Frings
Etwas erhärtet wird diese Theorie durch die Existenz
des "Schwerterkaffees", der so dünn ist, daß man
sogar die Schwerter vom Meißner Wappen durch den
Tassenboden sehen kann.
Außerdem gibt's ja auch noch den "Bodenseekaffee" bei dem man durch den
Kaffee den Boden sehen kann.

Gruß,
Matthias
Ina Koys
2004-09-24 21:34:41 UTC
Permalink
Post by Lothar Frings
Post by Matthias Opatz
Bliemschn.
Wo das herkommt, weiß ich allerdings nicht. Vielleicht eine
Anspielung auf die zur Herstellung verwendeten Ackerkräuter - im
Unterschied zu Bohne.
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Hm, Wahrig (Deutsches Wöterbuch) schreibt das auch, aber unter der
Einschränkung /angebl./.
Etwas erhärtet wird diese Theorie durch die Existenz
des "Schwerterkaffees", der so dünn ist, daß man
sogar die Schwerter vom Meißner Wappen durch den
Tassenboden sehen kann.
Jedenfalls behauptet(e?) die Porzellanmanufaktur Meißen bei Führungen,
dass das Wort "Blümchenkaffee" daher rührt, dass einerseits Kaffee
früher ein Luxusgesöff war, mit dem man sparen musste, und andererseits
es ein spezielles Merkmal Meißner Porzellans sei, auf den Boden jeder
Tasse ein Blümchen zu malen. Wenn man das noch sehen kann, hat man
Blümchenkaffee. Wenn das stimmt und ich den Preis von Meißner Porzellan
bedenke, muss Kaffee RICHTIG teuer gewesen sein.

Ina
Matthias Opatz
2004-09-25 08:21:21 UTC
Permalink
Post by Ina Koys
Jedenfalls behauptet(e?) die Porzellanmanufaktur Meißen bei Führungen,
dass das Wort "Blümchenkaffee" daher rührt, dass einerseits Kaffee
früher ein Luxusgesöff war, mit dem man sparen musste, und andererseits
es ein spezielles Merkmal Meißner Porzellans sei, auf den Boden jeder
Tasse ein Blümchen zu malen. Wenn man das noch sehen kann, hat man
Blümchenkaffee.
Bis zum Beweise des Gegenteils halte ich das für ein Urbanlegend.
Eine gute eben.

Behaupten lässt sich viel, belegen schon schwerer [1].
Post by Ina Koys
Wenn das stimmt und ich den Preis von Meißner Porzellan
bedenke, muss Kaffee RICHTIG teuer gewesen sein.
Das trifft ja in dem Fall auch auf (daraus getrunkenes) Wasser zu.

Matthias

[1] <***@40tude.net>
--
Wenn wir annehmen, dass eine Kanonenkugel in wenigen Sekunden eine
Viertelstunde fliegt, so kömmt sie etwa bis Erfurt. Prof. Galletti
* Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de/ *
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Bernhard Nowotny
2004-11-02 15:12:20 UTC
Permalink
Post by Ina Koys
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Jedenfalls behauptet(e?) die Porzellanmanufaktur Meißen bei Führungen,
dass das Wort "Blümchenkaffee" daher rührt, dass einerseits Kaffee
früher ein Luxusgesöff war, mit dem man sparen musste, und andererseits
es ein spezielles Merkmal Meißner Porzellans sei, auf den Boden jeder
Tasse ein Blümchen zu malen. Wenn man das noch sehen kann, hat man
Blümchenkaffee. Wenn das stimmt und ich den Preis von Meißner Porzellan
bedenke, muss Kaffee RICHTIG teuer gewesen sein.
Sie behauptet es immer noch, zumindest vor zwei Wochen. Allerdings
nicht nur mündlich, sondern auch schriftlich. Steht im zweiten Ober-
geschoss in einer Vitrine rechts vom Treppenaufgang als Erklärung
zum "Blümchenkaffee". Hätte ich diesen Thread nicht jetzt erst
zufällig gelesen, hätte ich doch glatt ein Foto machen können. Da
aber kurz zuvor bei einer Führung aaO. jemand diese "Bliemschen"-
Geschichte erzählt hat, fiel mir der Gegensatz auf und ich hab's
mir merken können.

Demzufolge war "Blümchenkaffee" zunächst eine Umschreibung für
einen Kaffee aus teurem Meissner Prozellan (mit dem traditionellen
Meissner Rosenmuster) und damit eine Metapher für was ganz
besonders Edles. Im Laufe der Zeit ist allerdings wohl aus Neid die
eher missgünstige Bedeutung von "schwacher Kaffee" entstanden.

BTW: die Meissner Porzellanmanufaktur ist tatsächlich einen Besuch
wert, vor allem die Schauwerkstatt-Führung. Im Shop aber keine Teile
unter 80 EUR erwarten (und das sind auch nur winzige Porzellan-
klekse, keine brauchbaren Sachen)...

Servus,


Bernhard

PS: unter den Schwertern eingekratzte Querlinien kennzeichnen die
Ware als zweit- oder schlimmerklassig. Wird trotzdem nicht wesentlich
billiger...
--
Bernhard Nowotny
85625 Glonn, Germany (PGP ID: 0x17B6F58C DSS/DH)
"Life was simple before World War II. After that, we had systems."
-- Rear Admiral Grace Murray Hopper
Katharina Fuhrmann
2004-11-03 15:24:19 UTC
Permalink
Post by Bernhard Nowotny
Demzufolge war "Blümchenkaffee" zunächst eine Umschreibung für
einen Kaffee aus teurem Meissner Prozellan (mit dem traditionellen
Meissner Rosenmuster) und damit eine Metapher für was ganz
besonders Edles. Im Laufe der Zeit ist allerdings wohl aus Neid die
eher missgünstige Bedeutung von "schwacher Kaffee" entstanden.
Ich hab da übrigens neulich eine ganz andere Version gehört:
Feigenkaffe, also der Kaffee für arme Leute, wurde früher in Packerln mit
Blümchen verkauft, daher der Name "Blümchenkaffee".....

Kathi (deren Großmutter auch noch in jeden Kaffee einen Block Feigenkaffee
gewutzelt hat)
Stefan Ram
2004-11-03 15:59:54 UTC
Permalink
Post by Katharina Fuhrmann
Kathi (deren Großmutter auch noch in jeden Kaffee einen Block
Feigenkaffee gewutzelt hat)
"Ein klein wenig Zusatz von Feigenkaffee, der aus guten
Feigen durch Rösten bereitet wird, macht den Kaffee
dunkelfarbig, ohne daß man nöthig hat, die theuren Bohnen
schwarz zu brennen und ihnen das schöne Arom, welches sie
beim vorsichtigen Erhitzen erhalten, zu zerstören."

From: Wilhelmine Buchholz
Date: 1876-09-01
http://www.ub.fu-berlin.de/~goerdten/stinde50.html
Tassilo Halbritter
2004-11-03 18:35:27 UTC
Permalink
In article <Feigenkaffee-***@ram.dialup.fu-berlin.de>, Stefan Ra=
m
Post by Stefan Ram
Kathi (deren Gro=DFmutter auch noch in jeden Kaffee einen Block
Feigenkaffee gewutzelt hat)
=20
"Ein klein wenig Zusatz von Feigenkaffee, der aus guten
Feigen durch R=F6sten bereitet wird, macht den Kaffee
dunkelfarbig, ohne da=DF man n=F6thig hat, die theuren Bohnen
schwarz zu brennen und ihnen das sch=F6ne Arom, welches sie
beim vorsichtigen Erhitzen erhalten, zu zerst=F6ren."
=20
Leider gibts Feigenkaffee kaum noch. Alle ehemaligen Marken enthalten=20
heute ausschlie=DFlich Malzkaffee! Der ist wohl leichter herzustellen=20
(Abfall bei der Braumalz-Produktion?), als der etwas schmierige Fei-
genkaffee.

--=20
_____ _ _ mailto: halbritter at acornusers.org
|__ __|| | | | "Viele haben aus T=E4uschungen und falschen Wundern
| | | |_| | ein Gesch=E4ft gemacht und f=FChren die t=F6richte Menge
| | | _ | hinters Licht." =20
|_|a |_| |_|a (Leonardo da Vinci)
Stefan Ram
2004-11-03 18:57:49 UTC
Permalink
Post by Tassilo Halbritter
Leider gibts Feigenkaffee kaum noch. Alle ehemaligen Marken
enthalten heute ausschließlich Malzkaffee! Der ist wohl
leichter herzustellen (Abfall bei der Braumalz-Produktion?),
als der etwas schmierige Feigenkaffee.
Nicht einmal mehr das!

Ein bekanntes Produkt (von dem ich aber nicht weiß, ob es eine
ehemalige Feigenkaffeemarke ist) enthielt bis vor kurzem
"Gerste, Malz, Zichorie" und nun "Gerste, Gerstenmalz,
Zichorie und Roggen".

(Außerdem konnte man vor 100 Jahren auch noch annehmen, daß
die Bestandteile nicht von gentechnisch veränderten Lebewesen
stammen.)

Newsgroups: de.etc.sprache.deutsch,de.alt.folklore.urban-legends,de.alt.rec
.getraenke
Followup-To: de.alt.rec.getraenke
Katharina Fuhrmann
2004-11-04 16:22:20 UTC
Permalink
Post by Stefan Ram
Ein bekanntes Produkt (von dem ich aber nicht weiß, ob es eine
ehemalige Feigenkaffeemarke ist) enthielt bis vor kurzem
"Gerste, Malz, Zichorie" und nun "Gerste, Gerstenmalz,
Zichorie und Roggen".
(Außerdem konnte man vor 100 Jahren auch noch annehmen, daß
die Bestandteile nicht von gentechnisch veränderten Lebewesen
stammen.)
Was von "Gerste, Gerstenmalz, Zichorie und Roggen" fallt bei dir denn unter
"Lebewesen"? Oder röstest du immer noch ein paar Fliegen mit?
Abgesehen davon: jede geregelte Zucht ist "Gentechnik" und das gabs auch
schon vor 100 Jahren!
Ich kann diesen "Gentechnik"-Müll schon nicht mehr hören!

Kathi (die das fup ignoriert hat, weil zu interessant als UL)
Ulrich Günzel
2004-11-04 17:34:42 UTC
Permalink
Post by Katharina Fuhrmann
Post by Stefan Ram
Ein bekanntes Produkt (von dem ich aber nicht weiß, ob es eine
ehemalige Feigenkaffeemarke ist) enthielt bis vor kurzem
"Gerste, Malz, Zichorie" und nun "Gerste, Gerstenmalz,
Zichorie und Roggen".
(Außerdem konnte man vor 100 Jahren auch noch annehmen, daß
die Bestandteile nicht von gentechnisch veränderten Lebewesen
stammen.)
Was von "Gerste, Gerstenmalz, Zichorie und Roggen" fallt bei dir denn unter
"Lebewesen"? Oder röstest du immer noch ein paar Fliegen mit?
Alles außer Gerstenmalz. Merke: nicht jedes Lebewesen hat vier Beine und
wiehert.
Post by Katharina Fuhrmann
Abgesehen davon: jede geregelte Zucht ist "Gentechnik" und das gabs auch
schon vor 100 Jahren!
Ich kann diesen "Gentechnik"-Müll schon nicht mehr hören!
Dann besorg Dir Ohropax. In fünf Jahren redet keiner mehr davon.
Post by Katharina Fuhrmann
Kathi (die das fup ignoriert hat, weil zu interessant als UL)
Ulrich
Friedrich Hattendorf
2004-11-03 17:36:18 UTC
Permalink
Soweit ich weiß, vom Durchscheinen der Blümchen am Grunde der
Sammeltassen, durch die zu dünne Plörre hindurch.
Ich kenne noch Schwerter-Kaffee, der ist so dünn, daß man bei Meißner
Porzellan noch die gekreuzten Schwerter auf der Tassenunterseite erkennt.

Und beim Doppelschwerter-Kaffee auch die der Untertasse ;-:)

Friedrich
Erika Ciesla
2004-11-23 18:09:34 UTC
Permalink
Post by Ina Koys
Jedenfalls behauptet(e?) die Porzellanmanufaktur Meißen bei Führungen,
dass das Wort "Blümchenkaffee" daher rührt, dass einerseits Kaffee
früher ein Luxusgesöff war, mit dem man sparen musste, und andererseits
es ein spezielles Merkmal Meißner Porzellans sei, auf den Boden jeder
Tasse ein Blümchen zu malen. Wenn man das noch sehen kann, hat man
Blümchenkaffee. Wenn das stimmt und ich den Preis von Meißner Porzellan
bedenke, muss Kaffee RICHTIG teuer gewesen sein.
Es gibt noch eine Steigerung zum Blümchenkaffee: Schwerterkaffee!

Schwerterkaffee ist, wenn man die Schwerter auf der Unterseite der Meißener
Tasse auch noch sehen kann. :-D



Servus!

Erika Ciesla (Mannheim/Germany)
--
Oliver Jennrich über Teebeutel-Entsorgung: "Das Zettelchen kommt in die blaue
Tonne, die Teeblätter in die grüne, die Heftklammer wird zur Altmetallsammel-
stelle gefahren und das Fädchen kommt gewaschen in die Altkleidersammlung."

Fahrrad fahren: http://home.t-online.de/~erika.ciesla
Cornell Binder
2004-11-23 21:49:36 UTC
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Post by Erika Ciesla
Post by Ina Koys
Jedenfalls behauptet(e?) die Porzellanmanufaktur Meißen bei Führungen,
dass das Wort "Blümchenkaffee" daher rührt, dass einerseits Kaffee
früher ein Luxusgesöff war, mit dem man sparen musste, und andererseits
es ein spezielles Merkmal Meißner Porzellans sei, auf den Boden jeder
Tasse ein Blümchen zu malen. Wenn man das noch sehen kann, hat man
Blümchenkaffee. Wenn das stimmt und ich den Preis von Meißner Porzellan
bedenke, muss Kaffee RICHTIG teuer gewesen sein.
Es gibt noch eine Steigerung zum Blümchenkaffee: Schwerterkaffee!
Schwerterkaffee ist, wenn man die Schwerter auf der Unterseite der Meißener
Tasse auch noch sehen kann. :-D
Meine Damen und Herren, sie waren so ebend bei der Ent-
stehung einer neuen Masseinheit Zeugen! 1 Ciesla deklariert
ab sofort die Zeiteinheit die nötig ist, bis ein überholter
Gag voller Vorfreude wieder vorgetragen wird.

Das Phänomen ist durchaus nicht neu. Und bei Betrachtung des
Usenets in der Form von de.* kann angenommen werden, daß 1
Ciesla definitiv kleiner als 6 Monate ist.


CoBi
--
German: Will you stop talking about the vomiting hedgehog?
Basil: Me? You started it!
German: We did not start it!
Basil: Yes you did, you shook it! (frei nach John Cleese)
Matthias Opatz
2004-11-23 22:50:35 UTC
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Post by Cornell Binder
Und bei Betrachtung des
Usenets in der Form von de.* kann angenommen werden, daß 1
Ciesla definitiv kleiner als 6 Monate ist.
Weniger!
Im in Rede stehenden Fall waren es mindestens 10 Ciesla.
Oder hattest Du noch eine Untergliederung im Auge?

Matthias
--
Die römische Kriegsstärke bestand in Friedenszeiten aus 300 Legionen,
die im Kriege auf 500 vermindert wurden. Prof. Galletti
*** Wer zum Kuckuck ist Prof. Galletti? => http://www.galletti.de ***
--- Bitte bei Mailantwort Großbuchstaben aus Reply-Adresse löschen --
Cornell Binder
2004-11-24 00:44:21 UTC
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Post by Matthias Opatz
Post by Cornell Binder
Und bei Betrachtung des
Usenets in der Form von de.* kann angenommen werden, daß 1
Ciesla definitiv kleiner als 6 Monate ist.
Weniger!
Im in Rede stehenden Fall waren es mindestens 10 Ciesla.
Oder hattest Du noch eine Untergliederung im Auge?
Es war nur eine schnelle Abschätzung einer oberen Grenze.
Inzwischen konnte eine Expertenkomission berufen werden,
die die genaue Umrechnung in eine SI-Einheit auf x-tel
Nachkommastellen ermittelt.


CoBi
--
German: Will you stop talking about the vomiting hedgehog?
Basil: Me? You started it!
German: We did not start it!
Basil: Yes you did, you shook it! (frei nach John Cleese)
Patrick Dardar
2004-11-24 14:10:03 UTC
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Post by Cornell Binder
Post by Matthias Opatz
Post by Cornell Binder
Und bei Betrachtung des
Usenets in der Form von de.* kann angenommen werden, daß 1
Ciesla definitiv kleiner als 6 Monate ist.
Weniger!
Im in Rede stehenden Fall waren es mindestens 10 Ciesla.
Oder hattest Du noch eine Untergliederung im Auge?
Es war nur eine schnelle Abschätzung einer oberen Grenze.
Inzwischen konnte eine Expertenkomission berufen werden,
die die genaue Umrechnung in eine SI-Einheit auf x-tel
Nachkommastellen ermittelt.
1 Ciesla ist also ungefähr 2 Monate?

Pa

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